SAMMMarketing

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: April 2026 · SAMM Marketing, Michael Marinin

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen SAMM Marketing, vertreten durch Michael Marinin, Kölner Straße 23, 40211 Düsseldorf (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Auftraggeber") über die Erbringung von Marketing-Dienstleistungen, insbesondere Performance Marketing (Google Ads, Meta Ads), SEO, Webdesign und Conversion Tracking.

Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn und soweit der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

§ 2 Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.

§ 3 Leistungsumfang

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot bzw. dem Auftragsvertrag. Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen auf Basis des aktuellen Stands der Technik.

Der Auftragnehmer schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg (z.B. eine bestimmte Anzahl an Leads oder einen bestimmten ROAS), sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde. Marketing-Ergebnisse hängen von einer Vielzahl externer Faktoren ab, die der Auftragnehmer nicht vollständig kontrollieren kann.

Werbebudgets (Ad Spend), die direkt an Plattformen wie Google oder Meta abgeführt werden, sind nicht Bestandteil der Managementgebühr und werden separat ausgewiesen.

§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen, die aus mangelnder Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die vereinbarte Vergütung ist monatlich im Voraus fällig, sofern nicht anders vereinbart. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu begleichen.

Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu berechnen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Einmalige Setup-Leistungen sind vor Projektbeginn in voller Höhe zu begleichen, sofern nicht anders vereinbart.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

Laufende Betreuungsverträge sind monatlich kündbar. Die Kündigung muss schriftlich (per E-Mail genügt) bis zum 15. des laufenden Monats eingehen, um zum Ende des jeweiligen Monats wirksam zu werden.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Auftraggeber mit der Zahlung von mehr als zwei Monatsraten in Verzug ist.

§ 7 Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.

§ 8 Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

Im Übrigen ist die Haftung des Auftragnehmers auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Die Haftung für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn, ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

Der Auftragnehmer haftet nicht für Leistungsausfälle oder Änderungen der Werbeplattformen (Google, Meta etc.), die außerhalb seines Einflussbereichs liegen.

§ 9 Urheberrecht und Nutzungsrechte

Alle vom Auftragnehmer erstellten Werke (Texte, Grafiken, Kampagnenstrukturen, Websites etc.) bleiben bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Auftragnehmers. Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Düsseldorf, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

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